Die Schwarzrandbilder für euch. Ich liebe die einfach :-)
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Kommentare (4)
27.04.12 von PtxbYUpYmn Verehrter Herr Prof. Gf6bel, vetherrer Herr Dr. Heinze und vetherre Frau Dr. Stinner, nicht in einen Zug einsteigen und denken, dass er entgleist ist wohl der positive Geist, von dem Ihre Gesamtkonzept und Ihre dcberzeugung und Kompetenz gerade in der Therapie von Cluster-Kopfschmerz beflfcgelt sind.Als chronische Cluster-Kopfschmerzpatientin, durch Medikamente wegen langen Krankheitszeit fcberdosiert und nicht mehr im Bereich des therapeutisch -zweckme4dfigem, befand ich mich zum Zeitpunkt meines Hilferufes am Abgrund. Am Abgrund hat geheidfen, ich konnte die Attacken, die seit 10 Jahren auf mein Leben eindreschten nicht meht tolerieren und wollte noch einen Weg versuchen.Ich meldete mich hier an, fand schnell Aufnahme, innerhalb von Tagen, kam und nahm die angenehme Atmosphe4re wie ein gut durchorganisiertes Erfogsrezept war. Ist es auch, ich sollte schnell erfahren, dass hier im Hause ein Gesamtkonzept besteht, was Hand in Hand so aufgebaut ist, dass in der Lage sein wfcrde, meine festgefahrenen Strukuren vertrauensvoll aufzulf6sen und mich innerhalb von Tagen in die Schmerzfreiheit ffchren sollte. Ich musste mich entscheiden, wie Herr Prof. Dr. Gf6bel sagte, mich ffchren zu lassen.Ich hatte nichts zu verlieren! Ich liedf mich ffchren und spfcrte ein authentisches, herzliches Verhalten der c4rzte und Mitarbeiter in allen Bereichen. Vertrauen baute sich von alleine auf und der neue Weg zeigte sich visuell auch darin, dass alles in einer offenen und ehrlichen Aufkle4rung mfcndete. Durch die Vortragsreihen blieben kaum Fragen offen, wenn gab es immer die Mf6glichkeit zur Kle4rung. Der Erfolg lag auf der Hand. Meine Entgiftung, meine kritische Hinwendung auf mein eigenes Leben, die neuen, angebotenen Wege, die rund um Unterstfctzung, brachten mir Schmerzfreiheit in wenigen Tagen. Von hier aus wurde mir Hilfestellung an meinem Heimatort gewe4hrt, damit ich dort einen geeigneten Schmerztherapeuten finde. Selbst mit einem Termin wurde ich unterstfctzt. Und der Gewinn den ich habe ist ganz simpel. Ich kann sein und wieder ohne durch Medikamente manipuliert zu werden urteilen. Ich habe eine Stfctze gefunden, im Umgang mit Cluster- Kopfschmerz. Zitat von Herrn Prof. Gf6bel: Das ist ein lf6sbares Problem . Mein Problem seit 10 Jahren und nun lebe ich, und sage bescheiden danke. Danke allen, denen ich begegnet bin, danke vor allem der e4rztlichen Heilkunst. Ich schreibe es hier so ausffchrlich, damit viele Betroffene Cluster Kopfschmerzpatienten den Mut haben, auch nur ffcr kurze Zeit in die Klinik zu kommen, denn ich bin davon fcberzeugt, jeder Tag lohnt sich und jeder Tag ze4#hlt.Herzliche Grfcdfe aus Berlin von Dorothea Balduin
03.05.12 von jVZLWfaotbtnPAbDo Also Pressefreiheit ja, aber alles hat ja Grenzen! Hunde einschläfern, nur weil sie ne bestimmte Rasse sind? Und was ist mit dem lieben Rotti, der so brav sein Frauli jeden Tag begleitet! Die alte Dame, die ihn schon über 10 Jahre hat und über alles liebt? Weg nehmen? Den Familienmitglied töten? Weil er ein Kampfhund ist?!? Das ist doch ne Frechheit. Ich hab nen Hund- 5 kilo Hund – vor dem´haben manche Menschen auch schon Angst wegen dieser Hetze die zur Zeit in Medien so modern ist! Ein 5kg Hund muss ich zur Seite ziehen und mich davor stellen, damit ein Kind, das panische Angst hat, vorbeigehen kann ohne in die Hose zu machen! Gratuliere, sowas haben die Eltern, die den Medien so alles glauben, erreicht. Sie erziehen neuen Generation Hundehasser und alles nur dank Medien. Wie wird es in 100 Jahren ausschauen? Alle Tiere tot, nur weil sie im Weg stehen, gefährlich oder nutzlos sind?Und das schlimmste sind sogenannten Journalisten die über ein Thema schreiben, wo sie NULL Ahnung haben. Zuerst informieren, recherchieren und dann Mund auf! Im Fall von Frau CH.T. am Besten einfach nur Mund zu und ab nach Hause!
13.05.12 von qgcuxMDKAiyedvpO diese Frau Tauzher braucht wohl dringend Geld und schreibt deshalb so dummes Zeug ohne den Kopf einzuschalten. Denn hat sie bestimmt nur, damit sie Ihre Haare nicht in der Hand tragen muÃ. Pressefreiheit ist schon in Ordnung aber bitte keine Hetze wie wir schon einmal hatten. Auf solche Leute können wir verzichten.
Verehrter Herr Prof. Gf6bel, vetherrer Herr Dr. Heinze und vetherre Frau Dr. Stinner, nicht in einen Zug einsteigen und denken, dass er entgleist ist wohl der positive Geist, von dem Ihre Gesamtkonzept und Ihre dcberzeugung und Kompetenz gerade in der Therapie von Cluster-Kopfschmerz beflfcgelt sind.Als chronische Cluster-Kopfschmerzpatientin, durch Medikamente wegen langen Krankheitszeit fcberdosiert und nicht mehr im Bereich des therapeutisch -zweckme4dfigem, befand ich mich zum Zeitpunkt meines Hilferufes am Abgrund. Am Abgrund hat geheidfen, ich konnte die Attacken, die seit 10 Jahren auf mein Leben eindreschten nicht meht tolerieren und wollte noch einen Weg versuchen.Ich meldete mich hier an, fand schnell Aufnahme, innerhalb von Tagen, kam und nahm die angenehme Atmosphe4re wie ein gut durchorganisiertes Erfogsrezept war. Ist es auch, ich sollte schnell erfahren, dass hier im Hause ein Gesamtkonzept besteht, was Hand in Hand so aufgebaut ist, dass in der Lage sein wfcrde, meine festgefahrenen Strukuren vertrauensvoll aufzulf6sen und mich innerhalb von Tagen in die Schmerzfreiheit ffchren sollte. Ich musste mich entscheiden, wie Herr Prof. Dr. Gf6bel sagte, mich ffchren zu lassen.Ich hatte nichts zu verlieren! Ich liedf mich ffchren und spfcrte ein authentisches, herzliches Verhalten der c4rzte und Mitarbeiter in allen Bereichen. Vertrauen baute sich von alleine auf und der neue Weg zeigte sich visuell auch darin, dass alles in einer offenen und ehrlichen Aufkle4rung mfcndete. Durch die Vortragsreihen blieben kaum Fragen offen, wenn gab es immer die Mf6glichkeit zur Kle4rung. Der Erfolg lag auf der Hand. Meine Entgiftung, meine kritische Hinwendung auf mein eigenes Leben, die neuen, angebotenen Wege, die rund um Unterstfctzung, brachten mir Schmerzfreiheit in wenigen Tagen. Von hier aus wurde mir Hilfestellung an meinem Heimatort gewe4hrt, damit ich dort einen geeigneten Schmerztherapeuten finde. Selbst mit einem Termin wurde ich unterstfctzt. Und der Gewinn den ich habe ist ganz simpel. Ich kann sein und wieder ohne durch Medikamente manipuliert zu werden urteilen. Ich habe eine Stfctze gefunden, im Umgang mit Cluster- Kopfschmerz. Zitat von Herrn Prof. Gf6bel: Das ist ein lf6sbares Problem . Mein Problem seit 10 Jahren und nun lebe ich, und sage bescheiden danke. Danke allen, denen ich begegnet bin, danke vor allem der e4rztlichen Heilkunst. Ich schreibe es hier so ausffchrlich, damit viele Betroffene Cluster Kopfschmerzpatienten den Mut haben, auch nur ffcr kurze Zeit in die Klinik zu kommen, denn ich bin davon fcberzeugt, jeder Tag lohnt sich und jeder Tag ze4#hlt.Herzliche Grfcdfe aus Berlin von Dorothea Balduin